Wenn man viele Leute zu Verpflegen hat oder sich am Wochenende mal etwas richtig leckeres gönnen möchte, dann ist ein Gulasch eine gute Wahl. Es ist schnell vorbereitet und köchelt dann eine ganze Weile in Ruhe vor sich hin. In der Zeit kann man gut etwas anderes erledigen, die Füße hochlegen oder die Beilagen vorbereiten. Das heutige Rezept für das Brauhaus-Gulasch hat eine liebe Kundin mit uns geteilt. Wir sagen „Danke!“, denn es schmeckt wirklich himmlisch. Das Schwarzbier, in dem das Fleisch gegart wird, sorgt für eine leckere malzige Note.

Herzhaftes Essen für kalte Tage

Bei den Beilagen ist natürlich erlaubt, was schmeckt. Ob nun Klöße, Spätzle oder Salzkartoffeln – Hauptsache man hat etwas auf dem Teller, mit dem man die absolut großartige Sauce genießen kann. An Gemüse passen besonders gut Rosen- oder Rotkohl oder grüne Bohnen. Die Beilagen können gut kurz vor Ende der Garzeit zubereitet werden. So hat man hinterher ein tolles Essen mit drei verschiedenen Komponenten auf dem Teller, ohne dass man in Zeitnöte gerät. Super, oder?

Wir können das Rezept für das Gulasch nach Brauhaus-Art nur empfehlen und hoffen, dass es Ihnen genauso gut schmeckt wie uns. An dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an die Kundin, die das Rezept mit uns geteilt hat!

Deftiges Gulasch nach Brauhaus-Art
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Portionen
6 Personen
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Deftiges Gulasch nach Brauhaus-Art
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Zutaten
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Anleitungen
  1. Das Fleisch, wenn nötig, in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebeln würfeln. Knoblauch fein hacken und die Möhren raspeln. Dann zuerst das Fleisch in einem großen Topf schön braun anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
  2. Senf und Tomatenmark zufügen und kurz mit anbraten. Anschließend Zwiebeln, Möhren und Knoblauch hinzufügen.
  3. Mit Bier und Brühe ablöschen und ca. 1,5 Stunden köcheln lassen. Alternativ kann das Ganze auch bei 160°C im Ofen gegart werden. Hierbei undbedingt einen Ofenfesten Topf oder Bräter nutzen!
  4. Kurz vor Ende der Garzeit die Kräuter und den Schmand unterrühren.
  5. Dazu schmecken Spätzle oder Klöße und Rot- oder Rosenkohl.