Die Pizza Nera zu deutsch Schwarze Pizza gilt phasenweise immer mal wieder als Trend. Bei ihr handelt es sich um einen mit Aktivkohle angereicherten Teig. Diesem wird eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt. Je nach Dosierung der Aktivkohle ist der Teig durchgehend gräulich bis tiefschwarz. Da Pizza in Italien derweil als Speise der Armen bezeichnet wird, kamen mehr oder weniger zeitgleich verschiedene Pizzerien auf die Idee den Teig einzufärben. So gelang es Ihnen sich optisch von der Masse abzuheben. Derweil reicht dieser Gedanke bis in die Haute Cuisine, wobei sich hier der Belag von konventionellen Varianten unterscheidet. So findet man beispielsweise Versionen mit Trüffel oder Meeresfrüchten. Der Teig allein unterscheidet sich geschmacklich von herkömmlichen hellen Varianten eher wenig. Handelt es sich bei der Pizza also schlicht um einen optischen Unterschied?

Die Vorteile von Aktivkohle

Wie eingangs bereits erwähnt hat die verwendete Kohle gesundheitsfördernde Eigenschaften. Sie entsteht bei der Verbrennung von pflanzlichen Teilen, wie beispielsweise Holz. Die in der schwarzen Pizza enthaltende Kohle hat winzige Poren. Diese verhalten sich im Verdauungstrakt wie ein Schwamm und nehmen Giftstoffe auf und leiten diese aus dem Körper. Dadurch liegt die Pizza leichter im Magen und wirkt sich positiv auf die Verdauung aus.

Außerdem hat die Pizza subjektiv eine leicht andere Konsistenz. Sie ist feinporiger und etwas weicher. Aber wenn wir ehrlich sind, hat es uns die außergewöhnliche Farbe einfach angetan, so dass wir an einem Rezept für Schwarze Pizza für Sie getüftelt haben, welches wir Ihnen heute präsentieren dürfen.

Schwarze Pizza mit Garnelen
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2 Pizzen
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Zutaten
Teig
Belag
Portionen: Pizzen
Einheiten:
Anleitungen
  1. Aus den Zutaten für den Teig einen homogenen Hefeteig zubereiten. Dieser muss so lange geknetet werden, bis die Konsistenz schön geschmeidig ist. Im Anschluss für mindestens eine Stunde gehen lassen, besser über Nacht im Kühlschrank.
  2. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Wer mag gerne mit Pizzastein. Alternativ ist auch ein Lochblech empfehlenswert. Sollten Sie den Teig im Kühlschrank gehen lassen haben muss dieser eine Stunde vorher akklimatisieren.
  3. Die Pizza mit Mozzarella und Garnelen belegen und für etwa elf Minuten backen. Im Anschluss mit den restlichen Zutaten garnieren.